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PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

”Spitzenplätzler” der Reichweite: IHK-Zeitschriften



2,65 Millionen Auflage mit 73 Ausgaben - mit dieser beachtlichen publizistischen Potenz werden die Unternehmen in Deutschland von den Industrie- und Handelskammern mit deren Zeitschriften angesprochen. Da kommt die Frage auf: Postwurfsendung oder nachgefragte Informationen? Anlass genug, ein führendes Forschungsinstitut mit der Frage zu beauftragen, wie die IHK-Zeitschriften angenommen und gelesen werden.

Das Ergebnis ist verblüffend: Die IHK-Zeitschriften erreichen mit jeder Ausgabe 31,2 Prozent der Führungskräfte in mittelständischen Unternehmen der deutschen Wirtschaft.

Ergebnisse im Vergleich
Mit 31,2 Prozent Reichweite bei Entscheidern und Führungskräften in mittelständischen Unternehmen liegen die IHK-Zeitschriften weit an der Spitze unter allen "Konkurrenzprodukten". 31,2 Prozent sind wie schon vor vier Jahren ein klarer Vorsprung gegenüber Spiegel (21,5 Prozent), Stern (20,1 Prozent), Focus (19,8 Prozent), Handwerk Magazin (11,4 Prozent) und Wirtschaftswoche (11,3 Prozent). Der Wert vor vier Jahren 1999 lag zwar noch etwas besser bei 35,1 Prozent, jedoch der Rückgang hat statistisch – methodische Gründe. Das Panel wurde erweitert um kleine und Kleinstunternehmen, die zwar nach der Wahrnehmung der IHK-Zeitschrift befragt wurden, jedoch die IHK-Zeitschrift oft gar nicht erhalten und folglich auch nicht bewusst wahrnehmen können. Diese Klientel war bei der Erfassung im Jahr 1999 ausgeklammert worden.

Spitzenwerte auch beim Bekanntheitsgrad
Die Reichweite erfasst die bewusste Informationsaufnahme. Einen Spitzenwert erreichen die IHK-Zeitschriften aber auch beim Bekanntheitsgrad: Fast 77 Prozent der befragten Personen kennen die IHK-Zeitschriften. Die durchschnittliche Lesedauer wurde mit 34,7 Minuten angegeben.

Institut, Auftraggeber und befragte Zielgruppe
Durchgeführt wurde die Studie im Auftrag des DIHK und der IHK-Zeitschriften eG, Wiesbaden als Leseranalyse "Entscheider im Mittelstand 2003" vom Emnid Institut in Bielefeld. Das Befragungspanel: 3.083 Inhaber bzw. leitende Angestellte der Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 100.000 bis 50 Millionen Euro. Die Befragungsmethode: nicht telefonisch, sondern durch ein persönliches Interview: Face to Face.

Die Anzahl der steuerpflichtigen Unternehmen im Befragungsbereich lag bei 1,441 Millionen. Die personelle Grundgesamtheit - damit ist die Zahl der in diesen Unternehmen arbeitenden Zielpersonen gemeint: Unternehmer und leitende Angestellte mit 2,456 Millionen.

Wichtige Strukturdaten
Die Leseranalyse hat ihre Zielrichtung: Sie möchte für die Wirtschaft einen interessanten Werbeträger vermitteln. Deshalb wurden die Ergebnisse strukturiert nach Branchen, Betriebsgröße, Umsatz- und Investitionsvolumen. Wer Entscheider mit Werbebotschaften erreichen möchte, findet in der IHK-Zeitschrift das geeignete Medium der Ansprache. Alle Reichweiten dieser Analyse wurden nach strengen ZAW-Richtlinien und in Form einer verdeckten Befragung durchgeführt. Der Auftraggeber dieser Befragung durch Emnid war weder den Befragten noch den Interviewern bekannt. Das ist wichtig für die Glaubwürdigkeit.



Ihr Ansprechpartner:
Prüfer Medienmarketing
Anzeigenverwaltung "Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee"
Melanie Nöll
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