Neue Website und Katalog vernetzen - Wirtschaft und Forschung in der Region
www.top-wissenschaft.de: Kooperationen Wirtschaft – Wissenschaft leicht gemacht
Ulm, 3. Februar 2010
Nr. 14
"TOP-Wissenschaft“ soll in der Region Ulm Wissenschaft und Wirtschaft näher zueinander bringen. Im gedruckten Katalog und auf der neuen Website www.top-wissenschaft.de wird ein Querschnitt aller Forschungsangebote der IHK-Region abgebildet.
„Kooperationen zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen sind sehr häufig der Schlüssel zum Erfolg. Doch oft fehlt das Wissen über potenzielle Partner: Wer sitzt wo, bietet was und kann wie erreicht werden?“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. Das soll sich jetzt in der Region Ulm ändern. Die IHK Ulm hat mit „TOP-Wissenschaft“ ein Instrument entwickelt, das genau diese Lücke schließt. Die wissenschaftlichen Institute und Forschungsbereiche aller Hochschulen der Region sind mit einem Profil ihrer Arbeit im Katalog und auf der Website abgebildet.
Zentrale Ansatzpunkte des Projektes sind Querschnittsbegriffe und Stichwörter, die es ermöglichen, den passenden Partner in der Region zu finden, ohne bereits die genaue akademische und wissenschaftliche Bezeichnung der Forschungstätigkeit zu kennen. Dabei wird konkret aufgezeigt, in welcher Form Kooperationen geschlossen werden können. Kontaktdaten mit Bildern der zuständigen Wissenschaftler runden das Angebot ab.
„TOP-Wissenschaft“ ist ein sehr einfaches, aber funktionsfähiges und wirksames Suchinstrument für wissenschaftliches Potenzial aus der Region“, ist sich Nikolaus Hertle, der Verfasser der Übersicht und Innovationsberater der IHK Ulm, sicher.
Die gedruckten Kataloge „TOP-Wissenschaft“ sollen den Unternehmen der IHK Ulm zur Verfügung gestellt und auch bei Firmenbesuchen und Veranstaltungen verteilt werden. Auch direkte Bestellungen bei der IHK Ulm sind möglich bei Jasmin Röcker, Tel. 0731 / 173-138, roecker@ulm.ihk.de.
Parallel zum gedruckten Katalog ist eine Recherche im identischen Online-Portal unter www.top-wissenschaft.de möglich. „Neben der sehr effektiven Stichwortsuche ist der Kontaktaufbau zu den Wissenschaftlern ohne Medienbruch möglich, das sind weitere Vorteile“, so Sälzle.
